Hilfe während der Hungersnot

Hilfe von Wohltätigkeitsorganisationen für die Hungernden in Saporozje während der Hungersnot von 1921-1923. (Dokumente Staatsarchiv des Gebiets Saporozje). Помощь благотворительных организаций голодающим в Запорожье во время голода 1921-1923 гг. (документы ДАЗО).…

‘Valley of Tears’

Johann Funk (1861-1932), born in Schoendorf, and Helena Loewen (1863-1938), born in Schoenhorst, were married in 1883, and in 1888, became founding members of the village of Katerinowka, a daughter colony of Chortitza. The Funk’s farmed about 450 acres and operated a mill, which was powered by an Otto-Deutz motor. Johann Funk had built his own brick factory at a nearby pond. In Katerinowka, only the Funks were members of the Mennonite Brethren Church, situated in nearby Milloradowka. Johann and Helena were pious followers of Christ, and raised their family of 13 children to become faithful followers as well (five children died in infancy). Although the law forbade Mennonites from proselytizing, they were permitted to testify to their faith if asked questions, which they did freely.

Leitfaden für die Genealogie der preußischen Mennoniten

Bevor ich beginne, sollte ich alle daran erinnern, Quellen richtig zu zitieren. Genealogen sind in dieser Hinsicht notorisch schlecht. Geben Sie niemals einfach eine Internetadresse (URL) an. Bitte vermerken Sie deutlich die wahre Herkunft jeder Information. Ein zukünftiger Forscher sollte genau wissen, wo er jeden Fakt, den Sie angeben, wiederfinden kann. Was Sie tun, wird darüber entscheiden, ob zukünftige Genealogen Sie loben oder verachten werden!

Johann & Maria (Loewen) Eitzen 1865 – 1933

Fotos gesucht von Dorf Zentral im Raum Bielefeld: Dave Loewen schreibt: Ich bin mit der Autorin von "Das Dorf Zentral", Susanne Isaak, über ihre Tochter Helena in Kontakt getreten. Sie versorgte mich mit einigen weiteren Informationen über Johann Eitzen, die ich nicht kannte. Was die "schönen Fotos" der Eitzen Wirtschaft betrifft, die sie gesehen hat und in ihrem Buch erwähnt, so hat sie in dem Brief, den ich heute erhalten habe, angegeben, dass sie an die Spenderin zurückgegeben wurden, eine junge Frau (1996), die die Fotos geerbt hat und an deren Namen sie sich nicht erinnert, aber glaubt, dass sie in Bielefeld lebt. Wenn jemand von dieser Frau hört oder weiß, wer sie sein könnte, wäre ich sehr dankbar auf einen Hinweis.

Education in Pretoria

Public school was begun in 1904, shortly after the village of Pretoria was formed; the Abraham J. Loewen family had arrived two years earlier. The language of instruction was German, with Russian as the second language, and the children started school at age 7 or 8. Jacob Loewen began school in the fall of 1910. In his memoirs, he describes his early education experiences at some length, and for the most part, this account is based on his memoirs.

Life in Pretoria Before The Turmoil

Pretoria, Village #14 in the Orenburg settlement, was founded in 1903. Owing to the Mennonites’ sympathies with the Afrikaans-speaking Boers, as opposed to ‘the English’, of South Africa, Pretoria was named after the principal city of the Boers. It consisted of a wide dirt road separating two rows of houses, with approximately 15—17 homes on either side of the street. A public school stood on the north side of the street, in the middle of the village, and a high school stood (die Zentralschule) at the end of the street, on the south side.

Petersdorf

Both the Prussian census of 1772 and the diary of Aeltester Gerhard Wiebe refer to Baumgart, Prussia, as the residence for Elias Peters. Son, Daniel Peters, and Elisabeth Brandt had only one child, according to records – Daniel Daniel Peters (1794 – 1879). He came to Russia in 1806 with his maternal grand-parents, Jakob J. and Susanna Brandt, although this fact is contradicted in some documents.

Martin Loewen: A Kulak at the Wrong Time and Place

Bruder, mein Großvater Abraham J. Loewen. Im Alter von 24 Jahren heiratete Martin Susanna Klassen in Schöndorf, und vier Jahre später, im Jahr 1898, zogen sie in Susannas Heimatdorf Gnadental, wo sie sich niederließen und eine Landwirtschaft betrieben. Sie hatten zu dieser Zeit zwei Kinder, Jacob und Anna. Susanna Klassen war die Schwester von Jacob J. Klassen, dem örtlichen Pfarrer und Anführer der Gruppe, die 1923 nach Blumenort, Manitoba, auswanderte.

Hermann Thiessen Sammlung

Nach der Übernahme der Datensammlung von Hermann Thiessen #211747 vor etwa 20 Jahren, wurden diese nach USA geschickt um sie auf Mikrofilm zu bringen. Die Mikrofilme wurden erzeugt und an alle grössere Mennonitische Archive versendet. Judii Rempel und Don Fehr aus Kanada und einige andere Personen haben ein Teil der Unterlagen in PDF umgewandelt, die dann auf der Webseite vom Mennonite Historical Society of Alberta online gestellt wurden. Leider sind durch den unerwarteten Tod von Judii Rempel sowie Don Fehr diese Daten offline. Genaue Hintergrunde habe ich nicht. Vor einigen Jahren habe ich die PDF Daten von einem FTP Server von Don Fehr kopiert und diese soweit wie möglich hier reporduziert.

A Survival Story: The Driedger Family

Die Familie Eitzen war während der meisten Jahre in Russland finanziell abgesichert gewesen, mit wenigen Ausnahmen. Dies mag ein wichtiger Faktor gewesen sein, um die Entscheidung zur Auswanderung Mitte der 1920er Jahre zu verzögern, bevor es zu spät war. Nur einem von acht Geschwistern gelang es, auszuwandern; für die anderen kostete die Verzögerung diese Möglichkeit und führte zu einem Leben voller Leid, Elend und Tod. Dies ist ein Bericht über die jüngste Schwester meiner Großmutter, Margaretha Eitzen Driedger, und ihre Familie. Er basiert auf Familienerinnerungen, Notizen, Korrespondenz aus den 1920er und 1930er Jahren sowie aktuelle Korrespondenz mit in Deutschland und Ontario lebenden Enkeln.
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