Foto mit Jakob Siemens und unbekannten Personen

Dieses Foto (bearbeitete Version) von Jakob Siemens, geboren 1879, GRanDMA-Nr. #1504747
(er sitzt in der ersten Reihe rechts), hat uns Rudolf Siemens zugesandt. Er hatte es von Peter und Eugenia Löwen bekommen, denen eine abfotografierte Aufnahme des Originals vorliegt.
Rudolf Siemens schreibt:

„Leider sind mir die vier weiteren Männer auf dem Foto nicht bekannt. Ebenso fehlen bisher gesicherte Angaben darüber, wann und wo die Aufnahme entstanden ist.

Nach meiner bisherigen Familienforschung vermute ich eine Entstehungszeit ungefähr zwischen 1915 und 1925. Dies ist jedoch ausdrücklich nur eine Arbeitshypothese.

Zum Lebensweg von Jakob Siemens ist mir bislang Folgendes bekannt:

Zu Beginn dieses Zeitraums lebte die Familie offenbar in Ufa. Später zog sie in das Omsker Gebiet, nach Smoljanowka im Ljubinski Rajon. Jakob Siemens ist dort bzw. in dieser Region vermutlich zwischen 1930 und 1934 verstorben.

Darüber hinaus ist innerhalb der Familie überliefert beziehungsweise aus meinen bisherigen Recherchen bekannt, dass Jakob Siemens auf der Mühle in Astrachanka gearbeitet hat. Deshalb besteht bei mir die Vermutung, dass auch das Gruppenfoto möglicherweise einen Zusammenhang mit Astrachanka und der dortigen Mühle haben könnte. Einen Beleg dafür habe ich bislang allerdings nicht.

Ich würde mich daher sehr über Hinweise freuen, insbesondere zu folgenden Fragen:

  • Erkennt jemand eine der vier weiteren abgebildeten Personen?
  • Kann jemand die Aufnahme anhand der Kleidung oder anderer Merkmale zeitlich genauer einordnen?
  • Könnte das Foto im Raum Ufa, Astrachanka, Smoljanowka oder Ljubinski Rajon entstanden sein?
  • Gibt es möglicherweise vergleichbare Aufnahmen aus Astrachanka oder aus dem Umfeld der dortigen Mühle?
  • Sind Informationen über die Beschäftigten oder den Betreiber der Mühle in Astrachanka bekannt?”

Hier meine Kontaktdaten für Rückmeldungen:

Rudolf Siemens
E-Mail: sieneru@gmail.com

Willi Frese

Willi Frese

Genealogie ist ein spannendes Hobby, bei dem die Zeit vergeht, wie im Flug. Das riesige Glück, dass ich in den letzten Jahren hatte, war die Entdeckung von zwei Tagebüchern, die mich auf die Reise in die Vergangenheit mitgenommen und den Einblick in das Leben meiner Vorfahren Wall, Fröse und Ekkert ermöglicht haben. Die Aufarbeitung der entdeckten Dokumente tragen einen großen Beitrag zu der Erforschung der Kolonie Am Trakt, ein Teil der Deutschen Geschichte, bei. Mit 30 bin ich mit meiner Frau und beiden Söhnen aus Sibirien nach Deutschland gekommen. Mit 40 hat mich mein Arbeitskollege Manfred E. für seine Begeisterung, die Ahnenforschung, angesteckt. Mit 50 lernte ich Willi Vogt kennen, der mich ermutigte bei ihm mitzuwirken.
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