Foto von dem Chor in Mariawohl 1926

Dieses Foto hat uns Carolynn Derksen aus Kanada zugeschickt. Carolynn schreibt: „Ihre Website war mir beim Verfassen meiner beiden Familiengeschichtsbücher eine große Hilfe. Vielen Dank für Ihre Arbeit.

Auf Ihrer Website steht im Abschnitt „Bilder für Mariawohl“ ein Foto mit folgenden Text (hier der Link zum Foto https://chortitza.org/FB/D0682p.php ):

Mariawohler Jugend. Hinten ganz rechts – Abram Warkentin, der Vater von Eugen Warkentin. 2. Reihe links sitzend – seine Mutter (?). Die Eltern waren noch nicht verheiratet. Foto: Juni 1926. [1]; [2]

Ich kann dazu etwas hinzufügen. Ich besitze ein Original dieses Fotos von meinem Großvater Nicholas N. Fransen (GM #290601, geboren am 15. September 1907 in Mariawohl).

Nicholas und seine Schwester Maria sind beide im Chor.  Folgendes kann ich dazu beitragen:

1926 Mariawohl-Chor

Erste Reihe: Anna Schoenke #173288, ganz links (später Mutter von John Rempel, geb. 1927).

Zweite Reihe: Tina (Katharina) Schoenke #110118, ganz links (stehend), geb. 1910, Schwester von Anna. Jacob Schoenke #110119, Mitte, Dirigent; Bruder von Anna, Tina und Johann. Maria Fransen #716082, zweite von rechts; Schwester von Nicholas N. Fransen.

Dritte Reihe: Ganz links steht Johann Schoenke #110120, * (1907–1994); sehr guter Freund von Nicholas N. Fransen #290601, der neben ihm steht, zweiter von links. Jacob Kutz, zweiter von rechts.

Vierte Reihe: Abram Warkentin, ganz rechts.

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*Johann Schoenkes zweite Ehefrau war Manja Regehr #852007, (1911–2006). Manjas erster Ehemann war Heinrich Funk #852195.

Willi Frese

Willi Frese

Genealogie ist ein spannendes Hobby, bei dem die Zeit vergeht, wie im Flug. Das riesige Glück, dass ich in den letzten Jahren hatte, war die Entdeckung von zwei Tagebüchern, die mich auf die Reise in die Vergangenheit mitgenommen und den Einblick in das Leben meiner Vorfahren Wall, Fröse und Ekkert ermöglicht haben. Die Aufarbeitung der entdeckten Dokumente tragen einen großen Beitrag zu der Erforschung der Kolonie Am Trakt, ein Teil der Deutschen Geschichte, bei. Mit 30 bin ich mit meiner Frau und beiden Söhnen aus Sibirien nach Deutschland gekommen. Mit 40 hat mich mein Arbeitskollege Manfred E. für seine Begeisterung, die Ahnenforschung, angesteckt. Mit 50 lernte ich Willi Vogt kennen, der mich ermutigte bei ihm mitzuwirken.
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